Autorabatte 2016

Autovergünstigungen 2016

Der LEAF (MJ 2016) (? 2.500 brutto + 2%) e-NV200 (? 2.618 brutto + 2%).

Der LEAF (MJ 2016) (? 2.500 brutto + 2%) e-NV200 (? 2.618 brutto + 2%). Die Steuerreform 2015/2016 führte zum 1. Januar 2016 für alle Berufsgruppen eine Befreiungsgrenze oder einen Befreiungsbetrag für Mitarbeiterrabatte ein.

Preisnachlässe und Premieren: Dies sind die Auto-Neuheiten 2016

Dies sind gute Momente für Autokäufer. Im Jahr 2016 dürfte es noch besser werden: für Autokäufer, erklärt Prof. Ferdinand Dudenhöffer, der das CAR-Institut von Universität Duisburg-Essen fÃ?hrt. âEs sind himmlische Momente für Autokäufer. Denn: â??Dudenhöffer und seine Mitarbeiter gehen davon aus, dass der dt. Automobilmarkt 2016 zurÃ?ckgehen wird.

In diesem Land werden die Automobilhersteller 30.000 Fahrzeuge weniger als 2015 absetzen (- 0,9 Prozent), unter schätzen. Außerdem trägt mit der Tatsache, dass immer weniger Menschen neue Fahrzeuge erstehen. Unter über beträgt ihr Marktanteil 30 % und entspricht damit in etwa dem der von den Automobilherstellern zugelassenen Neufahrzeuge oder über . Nach sechs bis zwölf Monate kommen die Models als Jungtauben mit hohem Rabatt auf den Verkaufsmarkt, wie Dudenhffer erläutert.

Weil nach Angaben des Sachverständigen die Automobilhersteller mit einer großen Anzahl solcher Anmeldungen ins Jahr 2016 gehen, kann Autokäufer aus diesem Grund auch Schnäppchen machen. Die Professorin rät, dass jeder, der 2016 ein neues Auto erwerben möchte, viel mit unterschiedlichen Herstellern nachforscht. âDa man sehen kann, welche Maximalrabatte möglich sind.â So kann der Gesamtmarkt gut durchleuchtet werden, sagt Dudenhffer.

Dabei sind die Differenzen groß: Die Rabattmargen bei den Einzelmodellen können je nach Mediator sieben Prozentpunkte ausmachen. Das zeigen die CAR-Rabattindizes. Nur bei Skoda fallen die Zahlen nur mäßig, wie Dudenhöffer errechnet hat. Tokyo 2015 Motorshow â Please right auffällig! Im Falle des VW Golf 1.2 TSI boten einige Internet-Neuwagenmakler unter Eintauschprämie für für für einen Nachlass von 30.....

Mitarbeitervergünstigungen zum 1.1.2016

Ein zu versteuernder geldwerter Vorzug bestand bis zum 31. Dezember 2015, wenn dem Mitarbeiter aufgrund seiner Beschäftigung Preisnachlässe eingeräumt wurden, die über die branchenüblichen Preisnachlässe hinausgehen und allen Letztverbrauchern zur Verfügung stehen. Die Mitarbeitervergünstigungen bis zu 20% sind seit dem Jahr 2016 grundsätzlich nicht mehr steuerpflichtig und zeitaufwändig. Bei diesen 20% handelt es sich um eine Freibetragsgrenze, d.h. bei Gewährung eines höheren Abschlags besteht grundsätzlich ein Nutzen aus dem Arbeitsverhältnis, von dem nur EUR 1000 (Freibetrag) im ganzen Jahr der Steuerbefreiung unterliegen.

Dabei handelt es sich um Preisnachlässe auf Waren und Leistungen, die der Auftraggeber in seinem Betrieb in der Regel zum Kauf anbot - d.h. nicht um Waren, die der Entrepreneur speziell kauft, um sie an seine Mitarbeiter zu einem günstigen Preis weiterzuverkaufen. Von diesem Vorteil sind auch die von einer mit dem Auftraggeber verbundenen Konzerngesellschaft gewährten Preisnachlässe erfasst.

Die Arbeitgeberin muss über die jedem Mitarbeiter gewährten Preisnachlässe genau Buch führen. Für jeden Mitarbeiter ist es wichtig, dass er die Preisnachlässe genau dokumentiert. Beispiel: Ein Entrepreneur veräußert Waren an externe Abnehmer zum Verkaufspreis von EUR 16.000 Seine Mitarbeiter können die gleichen Waren zum Verkaufspreis von EUR 11.250 (25% Personalrabatt = EUR 3.750) erwerben. Nach Überschreitung der Befreiungsgrenze von 20% ergibt sich ein monetärer Vorzug von ? 3.750, von dem der Befreiungsbetrag von höchstens ? 1000 pro Jahr abgezogen werden muss.

Sofern der Zuschuss durch bereits in diesem Jahr eingeräumte Skonti noch nicht aufgebraucht ist, verbleiben EUR 1000,- Steuerfreiheit, EUR 2.750,- sind als laufendes Einkommen zu besteuern. Ausschlaggebend für die Berechnung des Rabatts ist der endgültige Preis, zu dem der Auftraggeber die Waren oder Dienstleistungen ausländischen Endverbrauchern im allgemeinen geschäftlichen Verkehr zur Verfügung stellt.

Gewöhnliche Rabatte, die auch externen Käufern exakt zum Verkaufszeitpunkt an den Sachbearbeiter eingeräumt werden, können berücksichtigt werden. Besondere Konditionen für Vorzugskunden oder aufgrund von gezielten Tarifverhandlungen werden jedoch nicht berücksichtigt. Seit Überschreitung der Befreiungsgrenze von 20% ist der Abschlag von 30 nur dann umsatzsteuerfrei, wenn der Jahreszuschlag von 1000 noch nicht aufgebraucht ist.

Seit Überschreitung der 20 %-Freistellungsgrenze ist der Abschlag von 21 nur dann zollfrei, wenn der jährliche Freistellungsbetrag von 1000 noch nicht aufgebraucht ist.

Mehr zum Thema