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Polen mögen ihre Fahrzeuge - und kaufen immer mehr!

Die Autoindustrie in Polen boomt: und das Auto ist nach wie vor das populärste Verkehrsmittel. Laut Berichten des Polnischen Verbandes der Automobilindustrie nimmt der Bestand an Fahrzeugen rapide zu. 1990 rollen noch rund 5,2 Mio. Pkw auf Polens Strassen. Rund 22 Mio. Menschen befahren heute Polens Strassen, viermal mehr als kurz nach dem Zusammenbruch des Kommunismus.

Gemessen am Pkw-Besitz ist Polen in der Statistik noch vor Deutschland: Laut Eurostat gibt es in diesem Land 555 Pkw pro Jahr. Im Durchschnitt sind es in Polen 17 Jahre. Dies wird sich aber bald ändern, denn die Bedarfsmenge von 38,6 Mio. Polen steigt, insbesondere bei Neuwagen. Damit klingelt auch die Kasse der Automobilhersteller: 2015 wurden in Polen 408.260 Fahrzeuge registriert.

Als Reaktion auf die steigende Bedarfssituation hat die Daimler AG kürzlich mit dem Aufbau eines Mercedes-Motorenwerks in der rund 70 Kilometern westlichen Stadtgrenze von Wroclaw, dem sogenannten Mercedes-Motorenwerk, angefangen. Der Daimler-Konzern beteiligt sich mit 500 Mio. EUR an der Investition in Deutschland. Vor zwei Jahren investierte Toyota 150 Mio. EUR in den Erweiterungsbau von zwei Standorten in Walbrzych. Vor allem in Städten wie Breslau ist der Automobilboom zu spüren. Zum Beispiel in der Schweiz.

Pro 1000 Einwohnern gibt es heute mehr als 600 Fahrzeuge, beinahe doppelt so viele wie in Berlin. Verglichen mit anderen Metropolen, vor allem im europäischen Raum, gibt es in Polen nur sehr wenige Radwege", beschwert sich ein Vorbeigehender in einer Breslau. Dieser Auffassung sind auch die jugendlichen Aktivistinnen und Aktivistinnen der 2014 ins Leben gerufenen Volksinitiative "Akcja Miasto".

Deshalb setzen sich die rund 60 Mitgliedsfirmen für neue Radwege ein. Davon wurden in den vergangenen Jahren 70 km in Breslau komplett umgestaltet. Aber viele dieser Routen sind in Wirklichkeit nicht sehr radfahrerfreundlich, beklagt Aleksander Ob??k, einer der Gründer von "Akcja Miasto". Zudem gibt es immer wieder Streitigkeiten mit Autobesitzern, wenn an irgendeiner Stelle ein neues Radweggelände errichtet werden soll, meldet Ob??k, da dadurch die Parkplatzsuche am Strassenrand entfallen würde.

Nichtsdestotrotz konnte seine Idee dazu beizutragen, Wroclaw radfahrerfreundlicher zu machen und um mehrere Kilometern Radwege zu bereichern. Im wirklichen Geschehen und quasi in den Social Media hatten sie sich dafür ausgesprochen, dass neue Möglichkeiten in Wroclaw aus dem so genannten partizipativen Budget der Hansestadt erwägt werden. Mit dieser Art der bürgerschaftlichen Beteiligung können die Bewohner einer Gemeinde selbst bestimmen, wie ein Teil des Budgets genutzt werden soll, indem sie für die konkreten Vorhaben - in diesem Falle Radwege - stimmen.

"â??In fast dreissig Jahren wurden nur sechs Kilometern neue StraÃ?enbahnlinien gebaut, und das ist ein sehr mÃ??chtiges Arbeitsergebnis, auch im Gegensatz zum Rest Polensâ??, sagt Ob??k. Jüngstes Beispiel von "Akcja Miasto" ist eine Fussgängerbrücke im Stadtzentrum. Anstelle eines anderen Monuments sollte etwas Nützliches geschaffen werden, sagt Ob??k.

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